
石の貝と月の降る場に
In the place where the stone shell and the moon fall
Single2025年
Ein Song, der den Moment festhält, in dem sich das Herz an einem ruhigen Strand auf einer südlichen Insel öffnet, eingehüllt in Mondlicht und den Klang der Wellen. „In the place where the stone shell and the moon fall“ ist ein sanfter, heiliger Dark-Pop im Healing-Stil, der leise an vergessene Gebete und Gefühle erinnert. Weißer Sand, das Lied der wogenden Wellen, das Funkeln der Sterne – alles berührt das Herz sanft und führt zu einem warmen Frieden, zur Leere. Ein zartes, schönes Stück, das sich wie die nächtliche Brise der Tropfen anfühlt und die Müdigkeit der Tage leise wegwäscht.
Songtext (Japanisch)
南の島の 北の谷で
風さやぐ 白い砂浜
真昼の光が揺れながら
石の貝は そっと息をしている
指先で触れたその瞬間
遠い記憶が波に溶けて
胸の奥に 静かに灯る
懐かしい祈りのひとひら
石の貝と 月の降る場に
ひとつだけ残した願いがある
滲む星の瞬きの中
そっと心がほどけていく
あなたと見た あの夜のように
優しさだけが 風に舞う
夕陽が海を染めるころ
きらきら揺れる波の唄
遠くから聞こえる小鳥の声
丘の上でそっと寄り添った
時を忘れるほどの静けさと
寄せては返すあたたかな気配
目を閉じれば ただそれだけで
世界がやわらかく満ちていく
石の貝と 月の降る場に
手を合わせ そっと祈るように
人の平和と 幸多かれと
夜空の光へ 願い託す
潮の香り 優しい波音
心が無に 解けていく
神々が舞い降りるという
古からの伝わりが
ひらり 砂に落ちた涙さえ
祝福に変えていく
石の貝と 月の降る場に
ふたりだけの影が寄り添う
静かな風が 包み込んで
明日を照らす やわらかな灯り
南の島の 北の谷から
永遠へ続く 光の道
さざなみ響く波の音
夜明け前の淡い青
石の貝をそっと胸に
新しい旅が 今はじまる
Übersetzung
In einem nördlichen Tal auf einer südlichen Insel
wo der Wind leise über weißen Sand seufzt
während das Mittagslicht zittert
und die Steinmuschel atmet so leise, lebendig
In dem Moment, als meine Fingerspitzen sie streiften
schmolz eine ferne Erinnerung in den Wellen
und tief in meiner Brust entzündete sich eine stille Flamme
ein zerbrechliches Blütenblatt eines alten, süßen Gebets
An dem Ort, an dem die Steinmuschel und der Mond herabfallen
gibt es einen einzigen Wunsch, den ich zurückgelassen habe
inmitten des verschwommenen Schimmerns der Sterne
löst sich mein Herz sanft auf, lässt los
genau wie in jener Nacht, die wir beide einst sahen
und nur Zärtlichkeit tanzt auf dem Wind
Wenn die untergehende Sonne beginnt, das Meer zu färben
singen die Wellen weiter, glitzernd, während sie schwanken
von weit her treiben die Stimmen kleiner Vögel näher
auf der Hügelkuppe lehnten wir uns sanft aneinander
Eine Stille, tief genug, um uns die Stunden vergessen zu lassen
und die Wärme einer Präsenz, die anströmt und zurückweicht
wenn ich meine Augen schließe, ist das alles, was es braucht
und die Welt füllt sich, wird weich und ganz
An dem Ort, an dem die Steinmuschel und der Mond herabfallen
presse ich meine Handflächen zusammen, als würde ich leise beten
für den Frieden aller und dass ihre Freude überfließt
ich vertraue meinen Wunsch dem Licht des Nachthimmels an
dem Geruch der Gezeiten, dem sanften Klang der Wellen
und mein Herz löst sich schließlich im Nichts auf
Man sagt, die Götter schweben herab
eine alte Erzählung, überliefert aus längst vergangener Zeit
selbst eine Träne, die leicht auf den Sand fällt
in einen Segen verwandelnd, wenn sie landet
An dem Ort, an dem die Steinmuschel und der Mond herabfallen
nähern sich die Schatten von uns beiden
ein leiser Wind legt sich ganz um uns herum
ein zärtliches Licht, das auf das Morgen scheint
von einem nördlichen Tal auf einer südlichen Insel
eine Straße aus Licht, die bis in die Ewigkeit führt
Der Klang kleiner Wellen, die an der Küste nachhallen
die blassblaue Stunde kurz vor der Dämmerung
ich halte die Steinmuschel sanft an meine Brust
und jetzt beginnt eine ganz neue Reise