Blassrosa Nebel

Blassrosa Nebel

Pale pink mist
Single2026
Ein Schreinpfad, auf dem sich blassrosa Nebel lichtet. Angelockt vom Schatten der Papierlaternen, erklingt eine einzige Grenzglocke. Dieser Song ist ein japanischer Fantasy-J-Pop, der mit sanftem Abendlicht den Weg beleuchtet und zeigt, dass man weiter voranschreiten kann, selbst wenn man Zweifel und Schmerz in sich trägt. Mondlicht, ein Wasserspiegel, ein zinnoberrotes Torii, ein tausendjähriger Wald und der Schlag der Taiko-Trommel. Ruhige Szenen legen sich übereinander und beim Zuhören breitet sich ein Nachhall aus, als ob sich die Knoten im Herzen lösen würden. Mit den tröstenden Worten "Hab keine Angst" und dem sanft schwankenden Rhythmus eines Walzers, ist dies ein Lied, das dich über die Abenddämmerung hinaus trägt.

MUSIC VIDEO

Anhören ↗

Songtext (Japanisch)

薄紅の霧ほどける参道 紙灯籠の影が揺れて招く 袖に忍ばせた願いのかけら 境界の鈴が ひとつ鳴った 水鏡に映る月を踏み 息を止めて ひらり越える 名前のない夜が 私をほどいてゆく ゆらり ゆらり 狐火のワルツ 胸の奥まで灯りが届く 怖くないよ 迷いさえ抱いて 宵の向こうへ 連れてゆく 千年の森で風がささやく 折り鶴みたいな記憶が舞う 朱の鳥居をくぐるたびに 昨日の痛みが ほどけていく 手を伸ばせば 触れそうなのに 指先だけが すり抜ける それでも灯りは 帰り道じゃなく 旅の合図 ゆらり ゆらり 宵灯りの海 涙の粒さえ光に変わる もう戻れない でも進めるから 月の刃で 未来を切り開け 和太鼓の鼓動と 私の鼓動 重なって ひとつの祈りになる 結び目ほどいて 結び直して 新しい名前で 目を覚ます ゆらり ゆらり 狐火のワルツ 境界線に花を散らして 怖くないよ 迷いさえ歌に この世とあの世を ひとつに結ぶ

Übersetzung

Blassrosa Nebel lichtet sich auf dem Schreinpfad Schatten von Papierlaternen schwanken und locken Ein Wunschsplitter, verborgen in meinem Ärmel Die Grenzglocke läutete ein einziges Mal Ich trete auf den Mond, der sich im Wasserspiegel zeigt Halte den Atem an und schwebe leicht hinüber Eine namenlose Nacht Die mich sanft entwirrt Schwankend, wiegend, der Walzer der Fuchsfeuer Das Licht dringt bis tief in mein Herz Hab keine Angst, umarme selbst den Zweifel Ich führe dich über die Abenddämmerung hinaus Im tausendjährigen Wald flüstert der Wind Wie Papierkraniche tanzen die Erinnerungen Jedes Mal, wenn ich durch das zinnoberrote Torii schreite Löst sich der Schmerz von gestern Strecke ich die Hand aus, scheint es zum Greifen nah Doch es gleitet nur durch meine Fingerspitzen Und doch ist dieses Licht Nicht der Heimweg, sondern das Zeichen zum Aufbruch Schwankend, wiegend, ein Meer aus Abendlichtern Sogar die Tränentropfen verwandeln sich in Licht Es gibt kein Zurück mehr, doch ich kann weitergehen Schneide mit der Klinge des Mondes den Weg in die Zukunft frei Der Schlag der Taiko-Trommel und mein Herzschlag Sie verschmelzen und werden zu einem einzigen Gebet Den Knoten lösen und wieder neu knüpfen Erwache ich mit einem neuen Namen Schwankend, wiegend, der Walzer der Fuchsfeuer Blumen verstreut auf der Grenzlinie Hab keine Angst, verwandle selbst den Zweifel in ein Lied Das Diesseits und Jenseits zu einer Einheit verbindet